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Annette Rexrodt von Fircks und Katharina Thalbach unterstützten die Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“

Annette Rexrodt von Fircks und Katharina Thalbach unterstützten die Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“Die Bestsellerautorin Annette Rexrodt von Fircks und die Schauspielerin Katharina Thalbach machen sich für die Prävention von Brustkrebs stark. „Brustkrebs geht uns alle an! Jede Möglichkeit, diese Krankheit zu verhindern, sollte genutzt werden,“ so die Schauspielerin. Annette Rexrodt von Fircks, die im Alter von 35 Jahren selbst an Brustkrebs erkrankte, und ihre Erfahrungen während des langen Wegs der Therapie in mehreren Büchern weitergab sagt dazu: “Wir sollten nicht erst reagieren, wenn die Diagnose gestellt wird. Die Brustkrebs-Früherkennung, die aktuell in aller Munde ist, ist sinnvoll und wichtig, doch wird der Aspekt der Vorbeugung zu stark vernachlässigt.“

Darum geht es bei „Brustkrebs Vorbeugen!“: Die Kampagne fordert Frauen dazu auf, mithilfe eines Fragebogens aus sieben Fragen (im Internet verfügbar unter www.brustkrebsvorbeugen.de) ihr individuelles Brustkrebsrisiko zu ermitteln und gegebenenfalls vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Doch was bedeutet es, zu einer Risikogruppe zu gehören, und was kann man tun?

Zunächst entscheidet der Frauenarzt, ob neben einer engmaschigen Kontrolle weitere Maßnahmen nötig sind. Eine dieser Maßnahmen kann die medikamentöse Prävention sein. Seit vielen Jahren gibt es Hinweise darauf, dass bestimmte Medikamente die Entstehung von Brustkrebs verhindern können. Dies wird gerade in einer internationalen Studie mit dem Namen IBIS II „International Breast Cancer Intervention Study II“ mit dem Wirkstoff Anastrozol geprüft. Diese weltweit durchgeführte Studie ist eine sogenannte Präventionsstudie (Studie zur Vorbeugung) und richtet sich an gesunde Frauen nach den Wechseljahren.

Annette Rexrodt von Fircks hat viel Erfahrung mit dem Thema Brustkrebs. Nicht nur durch ihre eigene Geschichte, sondern auch durch die Gespräche und die Begegnungen mit anderen Frauen und durch den Austausch mit Experten. Zu der IBIS II Studie sagt sie: „Hätte ich von meinem Risiko gewusst, und würde ich die Teilnahme-Kriterien für diese Studie erfüllen, so würde ich heute sicher daran teilnehmen.“ Katharina Thalbach ist selbst zwar nicht betroffen, doch gemessen an der Häufigkeit dieses Erkrankung hält auch sie Vorbeugung für unumgänglich: „Aktive Brustkrebsprävention schützt Frauen, Töchter und Enkeltöchter schon heute.“

Studienleitung:
GBG Forschungs GmbH
Schleussnerstr. 42, 63263 Neu-Isenburg
Tel: 06102-7987423, Fax: 06102-7987440

Weitere Informationen:
www.brustkrebsvorbeugen.de
• Krebsinformationsdienst (KID), Deutsches Krebsforschungszentrum
  Brustkrebstelefon: 06221 – 42 43 43, werktags von 8-12 Uhr
www.rexrodtvonfircks.de

Presse-Kontakt:
RAIKE Kommunikation GmbH, Maitreya Gipser
Hohe Bleichen 18, 20354 Hamburg
Tel.: 040 – 34 80 92 – 17, Fax: 040 – 34 80 92 –11


 

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