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Pressemitteilungen

Brustkrebsmonat Oktober: Studie zur Vorbeugung feiert „Bergfest“

[14.10.2008]  Weltweit suchen Forscher eifrig nach Möglichkeiten, die verhindern können, dass sich ein böser Knoten in der Brust bildet. Große Hoffnungen werden dabei in die laufende weltweite IBIS-II-Studie gesetzt. Passend zum Brustkrebsmonat Oktober können die deutschen Initiatoren nun „Bergfest“ feiern: Denn die 500ste Frau von geplant 1.000 Studienteilnehmerinnen hierzulande wurde kürzlich in das Vorbeugungs-Programm aufgenommen.

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Bewährtes Medikament im Test zur Brustkrebs-Vorbeugung/Bereits 3.000 Teilnehmerinnen

[20.11.2007]  Wie hoch ist Ihr Risiko, an Brustkrebs zu erkranken?
Mutter und Schwester von Sybille H.* sind an Brustkrebs erkrankt. „Auch ich habe ein erhöhtes Risiko, dass sich ein bösartiger Knoten in meiner Brust entwickelt,“ berichtet die 61-jährige Hausfrau. Deshalb nimmt Sybille H. an der Studie IBIS-II teil, in der untersucht wird, ob ein bewährtes Brustkrebsmedikament auch vorbeugend wirkt. Seitdem fühlt sie sich sicherer. Für die Studie werden noch Teilnehmerinnen gesucht. Interessierte Frauen können ihr individuelles Risiko im Internet online bestimmen oder über die kostenlose Servicenummer 0800 4247 9934 abklären, ob sie für eine Teilnahme in Frage kommen.

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„Das IBIS-II-Programm gibt mir Sicherheit!“

[12.02.2007] Das Brustzentrum am Elisabeth-Krankenhaus in Kassel beteiligt sich an dem weltweiten IBIS-II-Programm, einer Untersuchung zur Brustkrebs-Vorbeugung, an der gesunde Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko teilnehmen können. Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich Programmteilnehmerinnen Anfang des Jahres in Kassel. 

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Studie zur Brustkrebs-Vorbeugung:

1.000ste Teilnehmerin kommt aus Hamburg
[06.09.2005]  Die Eidelstedterin A. S.* trägt ein erhöhtes Risiko an Brustkrebs zu erkranken: Bereits bei Mutter und Schwester wurde der bösartige Tumor gefunden und bei ihr selbst wurde bereits eine Krebsvorstufe entdeckt. Deshalb ist die 60-Jährige froh, an einer Studie zur Vorbeugung von Brustkrebs teilnehmen zu können.

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Brustkrebsprävention:

Jede vierte Frau zieht Brustamputation bei erhöhtem Risiko in Betracht
[13.06.2005]  London/Hamburg, 13. Juni 2005 – Jede vierte Frau in Deutschland erwägt im Falle eines erhöhten Brustkrebsrisikos, sich vorsorglich beide Brüste amputieren zu lassen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage, die das Marktforschungsinstitut NOP World im April diesen Jahres durchführte. Mehr als 1500 gesunde Frauen weltweit wurden im Auftrag der Wohltätigkeitsorganisation Cancer Research UK befragt, ob sie sich vor einer Brustkrebserkrankung fürchten und welche Maßnahmen sie in Betracht ziehen würden, um ihr Brustkrebsrisiko zu senken. Eine Alternative zu diesem radikalen Schritt kann die medikamentöse Vorbeugung sein. Diese Möglichkeit wird derzeit im weltweiten IBIS-II-Programm untersucht.

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Annette Rexrodt von Fircks und Katharina Thalbach unterstützten die Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“

Die Bestsellerautorin Annette Rexrodt von Fircks und die Schauspielerin Katharina Thalbach machen sich für die Prävention von Brustkrebs stark. „Brustkrebs geht uns alle an! Jede Möglichkeit, diese Krankheit zu verhindern, sollte genutzt werden,“ so die Schauspielerin. Annette Rexrodt von Fircks, die im Alter von 35 Jahren selbst an Brustkrebs erkrankte, und ihre Erfahrungen während des langen Wegs der Therapie in mehreren Büchern weitergab sagt dazu: “Wir sollten nicht erst reagieren, wenn die Diagnose gestellt wird. Die Brustkrebs-Früherkennung, die aktuell in aller Munde ist, ist sinnvoll und wichtig, doch wird der Aspekt der Vorbeugung zu stark vernachlässigt.“

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Pressekonferenz „IBIS II- erste Erfahrungen“

Dienstag, 23. November 2004, Frankfurt, Hotel Hilton, Beginn 11 Uhr
Ein Jahr nach Beginn der Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“ lädt die GABG (German Adjuvant Breast Cancer Group) zur Pressekonferenz ein. Prof. Dr. Wolfgang Eiermann, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Frauenklinik vom Roten Kreuz in München, wird zusammen mit seinen Kollegen Prof. Dr. Manfred Kaufmann, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an der J.W. Goethe Universität Frank-furt, sowie PD Dr. Gunter von Minckwitz, Leiter der German Breast Group und Oberarzt an der Univ. Frauenklinik Frankfurt, einen Überblick über den aktuellen Status und Ablauf der Studie geben.

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Informationstag „Brustkrebs Vorbeugen“

Veranstaltung informiert über Möglichkeiten der Brustkrebs-Vorbeugung
Hamburg, März 2004 – Brustkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen in den westlichen Ländern. Jährlich erkranken schätzungsweise 50.000 Frauen allein in Deutschland. Um so wichtiger ist es, Frauen auf die Möglichkeiten der Früherkennung und der Vorbeugung hinzuweisen. Zu diesem Thema findet am Dienstag, 20. April 2004 in der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg eine Informationsveranstaltung mit Brustkrebs-Experten statt.

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