Archiv 2008

Erfolgreiches Mammographie-Screening in Holland

[15.12.2008] In den Niederlanden scheint das 1989 gestartete Mammografie-Screening gut zu funktionieren: Die Sterberate durch Brustkrebs ist inzwischen deutlich gesunken. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie.

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Weniger Fett könnte Brustkrebsrisiko senken

[04.12.2008] Frauen, die wenig Butter, Margarine, verarbeitetes Fleisch oder Fisch essen, aber viel Brot- und Fruchtsaft konsumieren, weisen ein geringeres Brustkrebsrisiko auf als Frauen mit gegenteiligem Ernährungsmuster. Das zeigen aktuelle Daten der EPIC-Studie.

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Expertentreffen zum Thema „Krebs und Sport“

[02.12.2008] Auf der Veranstaltung "Sport und Krebs 2008" trafen sich im November 2008 in München Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sowie Ärzte aus der Klinik und Praxis, um gemeinsam die aktuellen Erkenntnisse zum Thema „Krebs und Sport“ zu diskutieren. Denn Sport kann das Brustkrebsrisiko senken und bei bereits an Brustkrebs Erkrankten den Therapieerfolg unterstützen.

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Wird das familiäre Brustkrebs-Risiko überschätzt?

[26.11.2008] Frauen, in deren Familie bereits Frauen an Brustkrebs erkrankt sind, weisen ein erhöhtes Risiko auf, selbst einen bösen Tumor in der Brust zu entwickeln. Dieses Risiko ist aber geringer, als vielfach angenommen wird. Zu diesem Ergebnis kommen niederländische Forscher.

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Viel rotes Fleisch in der Jugend erhöht Brustkrebsrisiko

[22.11.2008] Weibliche Jugendliche sollten in der täglichen Nahrung weißes Fleisch (Huhn, Truthahn) gegenüber rotem Fleisch bevorzugen. Denn ein hoher Verzehr von rotem Fleisch könnte das Risiko erhöhen, bereits vor den Wechseljahren an Brustkrebs zu erkranken.

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FDA warnt vor Betrug mit angeblichen Krebs-Wundermitteln

[16.11.2008] Die amerikanische Arzneimittelbehörde hat 23 Firmen abgemahnt, die in ihren Werbungen suggerieren, dass ihre Produkte bei Krebs wirksam sind. Nicht nur Krebspatienten, sondern auch Angehörige, die sich vor einer Krebserkrankung schützen möchten, fallen auf leere Versprechungen herein. Bei den Produkten handelt es sich um sogenannte „Heilpilze“, Kräutertees, pflanzliche Mittel, Vitamine und Mineralstoffe.

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Krebs in der Schwangerschaft ist selten

[10.11.2008] Schwanger - und plötzlich wird ein Tumor diagnostiziert – dieser Schicksalsschlag trifft zum Glück nur eine von 1000 schwangeren Frauen. An der Berliner Charité gibt es ein Zentrum, das sich auf die Behandlung von schwangeren Frauen mit Krebs spezialisiert hat. 

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Gentests auf Brustkrebs schon bei Minderjährigen sind umstritten

[04.11.2008] In Deutschland erkranken jährlich etwa 57.000 Frauen an Brustkrebs - fünf bis zehn Prozent von ihnen besitzen eine erbliche Veranlagung für einen bösartigen Knoten in der Brust. Sollte bei Kindern, deren Eltern Brustkrebs-Gene aufweisen, bereits in jungen Jahren ein Gentest gemacht werden? Diese Frage diskutierten Krebsexperten auf dem amerikanischen Krebskongress in Chicago.

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Nutzlose Antioxidantien in Vitaminpillen

[19.10.2008]  Die Werbung vieler Vitaminpräparate verheißt, dass die regelmäßige Einnahme das Krebsrisiko mindert. Doch für diese Aussage gibt es wissenschaftlich keinen Beweis. Vielmehr haben Untersuchungen ergeben, dass die Einnahme von Vitaminpillen sogar das Krebsrisiko erhöhen kann. Wer sich gesund ernähren will, sollte frisches Obst und Gemüse zu essen, statt Pillen zu schlucken.

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Immer mehr britische Raucher verzichten auf Nikotin

[16.10.2008]  Seit Einführung der Gesetze zum Nichtraucherschutz in Großbritannien ist die Rate der Briten, die aufs Rauchen verzichten, erheblich angestiegen. Hält die positive Entwicklung an, könnte sich die Anzahl der Raucher in den nächsten 10 Jahren um bis zu 15 Prozent verringern.

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Die häufigsten Krebs-Irrtümer

[13.10.2008]  Die meisten Menschen haben falsche Vorstellungen über die Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Krebs. Das hat eine internationale Umfrage ergeben, deren Ergebnisse kürzlich auf dem Weltkrebskongress in Genf vorgestellt wurden.

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Gesunder Lebensstil erhöht Lebenserwartung von Frauen

[10.10.2008]  Regelmäßige Bewegung, möglichst Normalgewicht, Verzicht auf Nikotin und geringer Alkoholkonsum – das sind die Zutaten für ein langes Frauenleben. Frauen, die so gesund leben, können ihr vorzeitiges Sterberisiko um 55 Prozent senken. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, an der 80.000 Krankenschwestern teilnahmen.

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IBIS-II-Programm feiert „Bergfest“

[07.10.2008]  Passend zum Brustkrebsmonat Oktober können die deutschen Initiatoren des IBIS-II-Programms das „Bergfest“ feiern. Denn die 500ste Frau von geplant 1.000 Studienteilnehmerinnen hierzulande wurde kürzlich in das Vorbeugungs-Programm aufgenommen.

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Ältere Frauen profitieren vom Mammographie-Screening

[11.09.2008] Ein regelmäßiges Mammographie-Screening ist auch sinnvoll bei Frauen, die bereits 80 Jahre oder älter sind. Denn: Die Gefahr, dass ein Brustkrebs erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt wird, wird dadurch minimiert. Allerdings wird nur bei jeder fünften Frau dieser Altersgruppe regelmäßig eine Mammographie gemacht. Das hat eine Studie in den USA ergeben.

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Brustkrebs bei Männern: Frühe Behandlung wichtig

[08.09.2008] Die Wahrscheinlichkeit ist zwar gering, aber trotzdem: Auch Männer erkranken an Brustkrebs. Leider wird bei ihnen der böse Knoten oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.

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Ganz Deutschland: Nichtraucherschutz in öffentlichen Gebäuden

[04.09.2008] Seit dem 1. Juni 2008 herrscht in Deutschland eine flächendeckende Gesetzgebung zum Nichtraucherschutz. Das ursprünglich geplante Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten wird allerdings zunehmend aufgeweicht.

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Krebsoperation: Wiederaufbau von Brustgewebe ist möglich

[20.08.2008] Manchmal ist es bei der Brustkrebs-Therapie notwendig, eine oder beide Brüste zu entfernen. Später gibt es verschiedene Möglichkeiten, die verlorene Brust durch einen Wiederaufbau zu ersetzen. Ob sich Frauen für oder gegen einen Wiederaufbau entscheiden, hängt davon ab, wie gut sie über die verschiedenen Möglichkeiten informiert wurden. Das hat eine aktuelle Untersuchung aus den USA gezeigt.

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Brustkrebs-Diagnose: Schonende Entnahme der Gewebeproben

[16.08.2008]  Wurde ein auffälliger Knoten in der Brust entdeckt, wird mittels Gewebeprobe geprüft, ob ein gut- oder bösartiger Tumor vorliegt. Bei der Gewebeentnahme empfehlen die aktuellen Leitlinien eine der folgenden drei Methoden: Stanzbiopsie, Vakuumbiopsie oder offene Biopsie.

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Krebs: Wo finden Betroffene seelische Unterstützung?

[11.08.2008]  Wird Krebs diagnostiziert, steht häufig die körperliche Behandlung mit Hilfe von Operation, Chemo-/Strahlen- und/oder Hormontherapie im Vordergrund. Aber auch die Seele leidet und sollte fachmännisch betreut werden. Wo Betroffene psychologische Unterstützung erhalten, darüber informiert der Krebsinformationsdienst (KID).

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Impfung gegen HPV wird auch weiterhin empfohlen

[06.08.2008]  Die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren wird von Krebs-Experten nach wie vor als sicher und gut verträglich eingestuft. Zuletzt hatten Meldungen über Todesfälle, die in zeitlichem Zusammenhang mit HPV-Impfungen standen, für Verunsicherung in der Bevölkerung gesorgt.

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Brustkrebs: „Krebspersönlichkeit“ gibt es nicht

[24.07.2008]  Bei der Suche nach der Ursache für die Entstehung von Krebserkrankungen wird immer wieder diskutiert, ob es Menschen mit bestimmten Charaktereigenschaften sind, die eher an Krebs erkranken als andere. Für diese Theorie gibt es jedoch keine Beweise – zumindest nicht, was den Brustkrebs betrifft, wie eine aktuelle Studie zeigt.

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Handystrahlung verursacht keinen Krebs – Kinder sollten aber vorsichtig sein!

[17.07.2008]  Wer mit dem Handy telefoniert, ist nach einer neuen großen Studie keinem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt. Mögliche Gefahren für Kinder sowie Langzeitrisiken seien auf der derzeitigen Datengrundlage aber nicht auszuschließen, ergab das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (DMF) des Bundesamts für Strahlenschutz, das kürzlich in Berlin vorgestellt wurde.

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Gütesiegel für Brustzentren mit hoher Qualität

[10.07.2008]  Jedes Jahr erkranken in Deutschland 57.000 Frauen an Brustkrebs. Dank hoher Qualitätsstandards in Diagnostik und Therapie haben viele der Betroffenen heute eine gute Chance auf Heilung. Praxen und Kliniken, die alle Qualitätsstandards erfüllen, können das Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erwerben. Mittlerweile gibt es hierzulande mehr als 160 Brustzentren mit dem Gütesiegel, wie der DGS-Präsident Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener auf dem europäischen Brustkrebskongress in Hamburg berichtete.

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Sport senkt Brustkrebsrisiko vor der Menopause

[30.06.2008]  Teenager und junge Frauen, die Sport treiben, erkranken später seltener an Brustkrebs. Zu diesem Ergebnis kommen US-Forscher im Rahmen einer Studie mit mehreren zehntausend Teilnehmerinnen. Regelmäßige Bewegung ging dabei mit einem bis zu 23 Prozent geringeren Erkrankungsrisiko einher.

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Spanien: Ältere Generation weiß zu wenig über Krebs

[20.06.2008] Spanierinnen, die 65 oder älter sind, wissen sehr wenig über Krebs, seine Ursachen, Therapien und Vorbeugungsmöglichkeiten. Das ergab eine Umfrage im Raum Barcelona. Einige Befragte glaubten sogar, dass Krebs ansteckend sei und dass er eine Bestrafung für etwas Schlechtes darstelle, das der Betroffene getan hätte.

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Übergewichtige tragen erhöhtes Krebs-Risiko

[16.06.2008] Auf dem diesjährigen Europäischen Krebskongress stellten belgische Forscher neue Daten speziell zum Thema „Übergewicht und Brustkrebs“ vor. Die Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass stark übergewichtige Frauen mit Brustkrebs schlechtere Genesungserfolge haben und zudem oft auch erst in einem späteren Krankheitsstadium ihren Arzt aufsuchen.

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Multivitamin-Präparate ohne Einfluss auf Brustkrebs-Risiko

[14.06.2008] Frauen, die nahezu täglich Vitamin-Präparate einnehmen, haben dadurch kein höheres oder niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken im Vergleich zu Frauen, die keine Vitaminpillen schlucken. Das belegt eine aktuelle Studie aus den USA.

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Studienportal im Internet erhält Auszeichnung

[08.06.2008] Das Internetportal www.brustkrebs-studien.de wurde auf dem diesjährigen Krebskongress in Berlin mit dem ersten Preis des Best Practice Award "Mehr Dialog bei Krebs" ausgezeichnet. Die Internetseite informiert über laufende Studien zum Thema Brustkrebs. Auch das IBIS-II-Programm wird dort aufgeführt.

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Schon geringe Alkoholmengen erhöhen Brustkrebsrisiko

[04.06.2008] Bereits der Konsum von kleinen Alkoholmengen kann zur Erhöhung des Brustkrebsrisikos beitragen. Das ergab eine Untersuchung in den USA.

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Brustkrebs bei jungen Frauen äußerst selten

[30.05.2008] Anastacia, Kylie Minogue, Sheryl Crow und nun die erst 32-Jahre alte TV-Moderatorin Miriam Pielhau. Es sind die jungen prominenten Frauen, deren Brustkrebs-Erkrankung immer wieder für Schlagzeilen in den Medien sorgt. Dabei entsteht der Eindruck, dass gerade junge Frauen von Brustkrebs betroffen sind. Aber das ist falsch! Wahr ist, dass Betroffene im Schnitt 63 Jahre alt sind.

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Auch Jüngere und Ältere könnten vom Mammografie-Screening profitieren

[25.05.2008] Das nationale Mammografie-Screeningprogramm sieht in Deutschland jetzt als Kassenleistung die routinemäßige Mammografie zur Brustkrebsfrüherkennung für Frauen vom 50. bis 69. Lebensjahr vor, und zwar im Abstand von zwei Jahren. 25 Prozent aller Brustkrebsneu-erkrankungen treten aber vor und ebenso viele nach dieser Altersspanne auf. Experten plädieren deshalb für eine Ausweitung des Screenings.

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Mammographie-Screening jetzt fast überall

[19.05.2008] Der Aufbau des flächendeckenden Mammografie-Screenings in der Bundesrepublik ist nahezu abgeschlossen. Als letztes Bundesland wird die Röntgen-Reihenuntersuchung der Brust nun in Hamburg eingeführt.

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Mammographie-Screening: Bislang jede zweite Berechtigte untersucht

[25.06.2008] Seit der Einführung des gesetzlichen Mammographie-Screenings zur Früherkennung von Brustkrebs hat rund die Hälfte der 2,7 Millionen berechtigten Frauen die Untersuchung in Anspruch genommen.

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Arbeitsstress erhöht nicht das Brustkrebs-Risiko

[14.05.2008] Es ist ein Irrglaube, dass Frauen, die häufig bei ihrer Arbeit unter Stress stehen, eher an Brustkrebs erkranken als Frauen, die einer stressfreien Tätigkeit nachgehen. Das gilt zumindest für Krankenschwestern, wie die Ergebnisse einer neuen Studie aus Dänemark belegen.

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Preisverleihung an Brustkrebs-Patientin Nadja Galwas

[28.04.2008] 1999 sorgte Nadja Galwas mit ihrem Mut für Aufsehen: Nach ihrer Brustkrebs-Amputation ließ sich die damals 32-Jährige mit nacktem Oberkörper für das Titelblatt der Illustrierten „Stern“ fotographieren. Seitdem engagiert sich Galwas dafür, dass das Thema Brustkrebs in der Öffentlichkeit nicht totgeschwiegen wird. Für ihre Aktivitäten erhielt Nadja Galwas nun den Social Commitment Award Publikumspreis der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

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Irrglaube: Wer nicht den Brustkrebs besiegt, muss daran sterben

[22.04.2008] Aufgrund der besseren Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten haben heutzutage Frauen, die an Brustkrebs erkranken, eine größere Chance geheilt zu werden oder trotz ihrer Krebserkrankung noch viele Jahre zu leben. Allerdings besteht immer noch der Irrglaube, dass alle Brustkrebs-Patientinnen eines Tages an ihrem Brustkrebs versterben. Das stimmt nicht, wie erneut eine aktuelle Untersuchung zeigt.

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IBIS-II-Programm: Wichtiges Teilziel 2007 erreicht

[28.03.2008] Im internationalen IBIS-II-Programm wird erforscht, ob Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko mithilfe des Antihormons Anastrozol einer Brustkrebserkrankung vorbeugen können. Insgesamt 10.000 Frauen weltweit können daran teilnehmen. Ende 2007 wurde die 3.000ste Teilnehmerin in das Programm aufgenommen und somit ein wichtiges Teilziel erreicht.

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Wer vier Regeln befolgt, lebt im Schnitt länger

[08.03.2008] Wer vier einfache Gesundheitsregeln beherzigt, hat mehr vom Leben. Diesen Schluss erlaubt eine große Studie. Demnach haben Männer wie Frauen, die keine dieser Verhaltensweisen befolgen, eine vierfach höhere Sterberate als Menschen, die alle einhalten. Die Regeln lauten: Nichtrauchen, Alkoholgenuss in Maßen, Bewegung und regelmäßiger Verzehr von Obst oder Gemüse.

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Frauen über 70 können vom Mammographie-Screening profitieren

[28.02.2008] Die Amerikanische Krebsgesellschaft (American Cancer Society) hat sich kürzlich dafür ausgesprochen, auch Frauen über 70 Jahre weiterhin die Teilnahme am Mammographie-Screening anzubieten, solange die Betreffenden in guter gesundheitlicher Verfassung sind. In Deutschland können derzeit Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahre an dieser kostenlosen Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung teilnehmen.

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Welche Frauen sollten digital mammographiert werden?

[20.02.2008] Mittels digitaler Mammographie lassen sich verglichen mit der herkömmlichen Mammographie besser Tumoren bei jungen Frauen mit gewebsdichten Brüsten entdecken.. Dies berichteten US-Forscher auf einem internationalen Brustkrebs-Kongress.

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Brustkrebs-Screening fast flächendeckend

[20.02.2008] Die Einführung des bundesweiten Mammografie-Screenings steht kurz vor dem Abschluss. Nach dem Start des Programms in Brandenburg Mitte Januar fehlt jetzt nur noch Hamburg. Dort soll das Screening voraussichtlich Ende März beginnen.

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Neue Antikrebs-Kampagne „Mädchen checken das“

CD Maedchen checken das[07.02.2008] Bereits in jungen Jahren legen Jugendliche den Grundstein für einen gesunden Lebensstil. Mit ihrem Projekt „Mädchen checken das“ informiert die Deutsche Krebshilfe über die Bedeutung von gesunder Ernährung, Nichtrauchen, Früherkennungsuntersuchungen und die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.

 

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Gesundheits-Service erinnert per E-Mail an Früherkennung

[07.02.2008] Leider gibt es viele „Vorsorgemuffel“. Dabei ist die Früherkennung so immens wichtig. Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. bietet deshalb einen besonderen Service: Per E-Mail können Sie sich an Ihre Termine zur Krebsfrüherkennung oder andere Vorsorgeuntersuchungen erinnern lassen.

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Brustkrebs: Bessere Überlebens-Chancen für Frauen über 40

[28.01.2008] Gute Nachricht für ältere Brustkrebspatientinnen: Frauen über 40 überstehen Brustkrebs besser als jüngere Leidensgenossinnen. Statistisch gesehen haben die älteren Patientinnen die besseren Überlebens-Chancen, berichten Forscher aus Australien.

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Kann Leinsamen Hitzewallungen lindern?

[17.01.2008] Hormontherapien, die zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden eingesetzt werden, können das Brustkrebsrisiko erhöhen. Forscher suchen deshalb nach Alternativen. US-Wissenschaftler haben nun in einer Studie herausgefunden, dass Hitzewallungen anscheinend durch den regelmäßigen Verzehr von gemahlenem Leinsamen gelindert werden kann. Allerdings müssen diese Ergebnisse noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden.

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Frühes Rauchen erhöht Brustkrebsrisiko

[01.01.2008] Rauchen begünstigt viele Krebsformen. Jetzt haben US-Forscher herausgefunden, dass das Brustkrebsrisiko besonders dann groß ist, wenn Frauen in jungen Jahren vor der ersten Geburt geraucht hatten.

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