Archiv 2007

Broschüre informiert über Mammographie-Screening

[20.01.2010] Für Frauen, die sich für das Mammographie-Screening-Programm interessieren, gibt es eine neue Informationsbroschüre, die gemeinsam von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie, der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt wurde.

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Welche Anzeichen können auf einen Brustkrebs hindeuten?

[01.12.2007]  Wie viele Krebserkrankungen macht sich auch Brustkrebs kaum bemerkbar. Allerdings gibt es einige Warnsignale, die von einem Brustkrebs verursacht werden können. Eine Umfrage zu diesen möglichen Warnsignalen in Großbritannien ergab, dass viele Frauen unsicher sind, woran ein eventuell bösartiges Geschwulst erkannt werden kann.

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Buchtipp: Handbuch Krebs

[25.11.2007] Das „Handbuch Krebs“ informiert umfassend über das Thema Krebs. Neben Informationen zu den verschiedenen Krebsarten erfahren die Leser Wissenswertes darüber, wie und wo sie seriöse Informationen erhalten. Eine umfangreiche Adressenliste der Krebs- und Selbsthilfeorganisationen sowie der onkologisch spezialisierten Klinken und Praxen rundet das Buch ab.

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Lebensstil beeinflusst das Krebsrisiko stärker, als viele glauben

[17.11.2007] Durch eine gesunde Lebensweise kann man die Gefahr, an Krebs zu erkranken, zwar nicht völlig ausschalten, jedoch deutlich vermindern. Eine Umfrage in Großbritannien hat allerdings ergeben, dass die Krebsrisikoerhöhung durch ungesunde Ernährung, wenig Bewegung und Übergewicht vielen nicht bekannt ist.

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Alkohol kann genauso schädlich wie Rauchen sein

[22.10.2007]  Frauen, die regelmäßig eine bestimmte Menge Alkohol trinken, weisen ein erhöhtes Risiko auf, an Brustkrebs zu erkranken. US-Forscher haben herausgefunden, dass drei oder mehr Drinks pro Tag genauso schädlich sind wie eine Schachtel Zigaretten täglich.

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Bezüglich Krebsrisiko hat „Pille“ Vor- und Nachteile

[12.10.2007] Eine britische Studie, die im September 2007, veröffentlicht wurde, sorgte für Schlagzeilen. Demnach sollten die Hormontabletten zur Empfängnisverhütung vor Krebs schützen. Das ist aber nur für bestimmte Krebsarten der Fall. Und zum Teil auch nur dann, wenn die Pille nicht länger als acht Jahre eingenommen wird. Außerdem wurden Daten ab 1968 ausgewertet. Die Ergebnisse erlauben daher nur Rückschlüsse auf Pillen der ersten Generation.

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Wie können sich Frauen vor Brustkrebs schützen?

[01.10.2007]  Welche vorbeugenden Maßnahmen können Frauen ergreifen, bei denen ein hohes Brustkrebsrisiko besteht? Auf dem diesjährigen Senologiekongress informierten Experten über die Möglichkeiten der Vorbeugung – im Fachjargon „Prävention“.

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Immer mehr Screening-Zentren nehmen Betrieb auf

[23.09.2007] Auch in Hessen wird das Brustkrebs-Screening für Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren nun flächendeckend angeboten, nachdem in Kassel die sechste und damit letzte Mammographie-Einheit eingerichtet wurde. Bis Anfang 2008 sollen in allen Ländern die geplanten 89 Mammographie-Screening-Einheiten ihre Arbeit aufgenommen haben.

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Weniger Brustkrebs ohne Hormone

[10.09.2007] Seitdem Hormone in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden seltener eingesetzt werden, ist laut einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts die Brustkrebsrate in Schleswig-Holstein und im Saarland gesunken. Ob dieser Rückgang auch auf das gesamte Bundesgebiet zutrifft, wird derzeit geprüft. Bewiesen scheint, dass Hormone das Wachstum von Geschwülsten begünstigen.

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Brustkrebslauf am 30.09.2007 in Frankfurt

[23.08.2007] Bereits zum achten Mal startet am Sonntag, 30.09.2007, der Brustkrebslauf in Frankfurt/Main. Der Wohltätigkeitslauf ist mehr als ein großer Frankfurter Volkslauf. Er rückt das Thema „Brustkrebs“ in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.

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DCIS: Strahlentherapie gewinnt an Bedeutung

[13.08.2007]  Das ductale Carcinoma in situ ( DCIS) stellt eine Brustkrebsvorstufe dar, die heute meist brusterhaltend operiert werden kann. Bei vielen Frauen kann durch eine anschließende Nachbestrahlung das Rückfallrisiko verringert werden. In bestimmten Fällen raten Experten allerdings zu einem Verzicht auf die Strahlenbehandlung.

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Nikotin und Alkohol schädlicher als angenommen

[06.08.2007] Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist der Genuss alkoholischer Getränke wesentlich schädlicher als bisher vermutet. Wird zudem geraucht, ist die Quittung ein stark erhöhtes Risiko an Krebs – darunter auch Brustkrebs - zu erkranken. Die Neubewertung der WHO wurde in der Fachzeitschrift „Lancet Oncology“ veröffentlicht.

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www.brustkrebsvorbeugen.de in Qualitätssuchmaschine aufgenommen

[26.07.2007]  Die Redaktion der Suchmaschine www.erfolgreich-suchen.de überprüft die Qualität von Internetseiten zum Thema „Brustkrebs“. Bislang bestanden lediglich rund 30 Seiten den Test, darunter www.brustkrebsvorbeugen.de.

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Krebs vermeidbarer als viele denken

[18.07.2007] Anfang 2007 fand das diesjährige Umweltmedizinische Forum der Ärztekammer des Saarlandes mit dem Thema „Krebs und Umwelt“ statt. Die anwesenden Experten wiesen darauf hin, dass statistisch gesehen durch eine gesunde Lebensweise zwei Drittel aller bösartigen Tumorerkrankungen vermieden werden könnten.

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Ballaststoffe senken Brustkrebsrisiko bei Frauen vor den Wechseljahren

[10.07.2007]  Frauen, die noch ihre Regelblutung haben, können ihr Brustkrebsrisiko durch eine sehr Ballaststoff reiche Nahrung halbieren. Das geht aus einer Untersuchung von Forschern der britischen Universität Leeds hervor.

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Brustkrebsrisiko steigt mit dem Alter

[03.07.2007]  Je älter eine Frau ist, desto größer ist ihr Risiko an Brustkrebs zu erkranken. In Großbritannien weiß dies allerdings nur eine von hundert Frauen, wie Forscher in einer Befragung herausfanden.

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Antiöstrogen verringert langfristig Brustkrebs-Risiko

[12.06.2007] Antiöstrogene verringern das Risiko von gesunden Frauen an Brustkrebs zu erkranken, um ein Drittel. Dieser Effekt hält auch noch mindestens acht Jahre an, nachdem die Frauen aufgehört haben, das Medikament einzunehmen.

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IBIS-II Studienprogramm mit Gütesiegel A ausgezeichnet

[01.06.2007] Das IBIS-II Studienprogramm besitzt das Gütesiegel A der Deutschen Krebsgesellschaft. Nur Krebsstudien, die auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau durchgeführt werden und damit strengsten Qualitätsansprüchen genügen, werden mit diesem höchsten Gütesiegel ausgezeichnet.

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Fettreiche Ernährung erhöht Brustkrebsrisiko

[20.05.2007] Die Ergebnisse einer Studie des amerikanischen Krebsinstituts (National Cancer Institute; NCI) lassen vermuten, dass eine sehr fettreiche Ernährung bei Frauen nach den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko erhöht. Daten von insgesamt 188.700 Frauen wurden ausgewertet.

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Frauen ab 40 mit dichtem Brustgewebe haben erhöhtes Brustkrebsrisiko

[08.05.2007] Frauen älter als 40, die ein dichtes Brustgewebe aufweisen, erhalten drei- bis fünfmal häufiger eine Krebsdiagnose als Frauen mit lockerem Gewebe. Das ergab eine Datenauswertung von 2.200 Kanadierinnen zwischen 40 und 70. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht.

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IBIS-II Studienzentren ausgezeichnet

Von links:Dr.Michaela Wüllner, Dr.Bettina Conrad und Gerlinde Hönig vom Brustzentrum des Elisabeth-Krankenhauses/Kassel freuen sich über die Auszeichnung

[08.04.2007] Auf der Jahrestagung der deutschen Brustkrebsforschergruppe GBG im März 2007 in Frankfurt wurden Brustzentren aus Kassel, Hannover und Rostock geehrt. Die ausgezeichneten Brustzentren beteiligen sich auch am IBIS-II-Programm, bei dem untersucht wird, ob Brustkrebs mithilfe von Medikamenten verhindert werden kann.

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Weniger Brustkrebs nach Rückgang der Hormonersatztherapien

[26.02.2007] Die Zahl der Brustkrebsfälle bei älteren Frauen in den USA ist im Jahr 2003 innerhalb weniger Monate ungewöhnlich stark gefallen. Wissenschaftler führen diesen Effekt darauf zurück, dass Frauen in den Wechseljahren wesentlich seltener eine Hormonersatztherapie einnehmen. Diese war wegen erhöhtem Brustkrebs- und Herzinfarktrisiko in die Schlagzeilen geraten.

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Interview mit IBIS-II-Teilnehmerinnen am 26.01.2007 in Kassel

 

Frau Rest und Frau Hopf

[19.02.2007] Helene Rest, 58, und Sabine Hopf, 61, nehmen am IBIS-II-Programm teil. Das Programm untersucht, ob bei gesunden Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko durch eine fünfjährige Einnahme des Brustkrebsmedikaments Anastrozol das Brustkrebsrisiko gesenkt werden kann.

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„Das IBIS-II-Programm gibt mir Sicherheit!“

9 Frauen von IBIS Kassel

[12.02.2007]  Das Brustzentrum am Elisabeth-Krankenhaus in Kassel beteiligt sich an dem weltweiten IBIS-II-Programm, einer Untersuchung zur Brustkrebs-Vorbeugung, an der gesunde Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko teilnehmen können. Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich Programmteilnehmerinnen Anfang des Jahres in Kassel.

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24./25. Februar: Offene Krebskonferenz in Düsseldorf

[05.02.2007]  Auf der 2. Offenen Krebskonferenz der Deutschen Krebsgesellschaft und der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen können sich Patienten und Interessierte am 24./25.02.2007 umfassend über das Thema Krebs informieren. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto: Krebs vermeiden – heilen – lindern. Die Teilnahme ist für Besucher kostenfrei. Eine Anmeldung wird nicht benötigt

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Trotz Mammographie: regelmäßig Brust selbst abtasten!

[29.01.2007]  Spätestens 2007 werden alle Frauen in Deutschland, die zwischen 50 und 69 Jahren alt sind, alle zwei Jahre zum Mammographie-Screening eingeladen. Aber trotzdem sollte jede Frau einmal im Monat ihre Brust selbst auf Knoten hin untersuchen. Denn zwischen den Mammographie-Terminen können schnell wachsende Tumoren entstehen.

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Geringe Erhöhung des Brustkrebsrisikos durch "Antibaby-Pille"

[25.01.2007] Die Frage, ob die Einnahme von oralen Kontrazeptiva zur Schwangerschaftsverhütung das Risiko für Brustkrebs erhöht, ist unter Experten umstritten. Eine gemeinsame Auswertung von verschiedenen Untersuchungen, die zu dieser Fragestellung durchgeführt wurden, lässt vermuten, dass insbesondere die langjährige Einnahme der "Antibaby-Pille" vor der ersten Schwangerschaft die Entstehung von Brustkrebs noch vor Ende der Wechseljahre begünstigt.

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Rotes Fleisch erhöht Brustkrebsrisiko bei jungen Frauen

[22.01.2007]  US-Forscher haben in einer Studie nachgewiesen, dass der Verzehr von rotem Fleisch wie Rind- oder Schweinefleisch bei jüngeren Frauen das Risiko für die Entstehung hormonempfindlicher Brusttumoren steigert.

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Zunahme der Fettleibigkeit verursacht mehr Krebserkrankungen

[16.01.2007]  Experten warnen davor, dass durch die steigende Anzahl von übergewichtigen Menschen auch Krebserkrankungen zunehmen könnten, für die ein zu hohes Körpergewicht ein Risikofaktor darstellt. Schätzungen haben ergeben, dass dadurch allein in Großbritannien im Jahr 2010 bis zu 12.000 Menschen zusätzlich an Krebs erkranken könnten.

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Erster flächendeckender Bericht des Krebsregisters Niedersachsen

[11.01.2007] Im Dezember 2006 hat das Epidemiologisches Krebsregister Niedersachsen (EKN) seinen ersten flächendeckenden Bericht „Krebs in Niedersachsen 2003“ herausgegeben. Obwohl das EKN erst 2000 eingerichtet wurde, erfüllt es bereits nahezu die Vorgabe von 90 Prozent bezüglich der Vollzähligkeit der gemeldeten Krebsfälle.

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Brustkrebsrisiko durch Passivrauch verdoppelt

[10.01.2007] Bei Frauen unter 50 Jahren, die regelmäßig durch Passivrauch belastet werden, verdoppelt sich das Brustkrebsrisiko, wie eine gemeinsame Auswertung von 26 wissenschaftlichen Studien ergab. Der US-Bundesstaat Kalifornien hat daraufhin den Passivrauch als „toxischen Luftschadstoff“ deklariert. Krebsorganisationen wie die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum fordern ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden.

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EU-Abgeordnete wollen Brustkrebsversorgung voranbringen

[03.01.2007] Zahlreiche Europaabgeordnete sind mit der derzeitigen Versorgung von Brustkrebspatientinnen unzufrieden. Sie fordern Verbesserungen vor allem bei der Früherkennung. Die Kritik richtet sich auch gegen Deutschland.

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Frauen über 70 vernachlässigen Brustkrebs-Früherkennung

[02.01.2007]  Obwohl gerade bei älteren Frauen ein höheres Brustkrebsrisiko besteht, wähnen sich viele Seniorinnen jenseits der 70 fälschlicherweise in Sicherheit und vernachlässigen die Früherkennung. In Großbritannien nutzt nur eine von zehn Frauen über 70 diese wichtige Vorsorge. Das ergab eine Umfrage von „Breakthrough Breast Cancer“, einer der führenden gemeinnützigen Brustkrebs-Organisationen in Großbritannien.

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