Archiv 2006

Krebsinformationsdienst: Neue kostenlose Rufnummer

[20.12.2006]  Wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) mitteilt, sind ab sofort alle Angebote des Krebsinformationsdienstes KID unter der Nummer 0800 - 420 30 40 vereint. Aus dem deutschen Festnetz ist ein Anruf unter dieser Nummer kostenfrei. KID ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr verfügbar, auch am Wochenende.

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DCIS-Patientinnen profitieren von Nachbestrahlung

[13.12.2006]  Laut Aussage von US-Forschern profitieren auch ältere Patientinnen mit einer Brustkrebs¬vorstufe, dem sogenannten DCIS, deutlich von einer Bestrahlung im Anschluss an die Operation. Sogar dann, wenn die Betroffenen nur ein niedriges Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken.

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Geschenktipp: Moderne Ernährungsmärchen

[07.12.2006]  Wer sich gesund ernährt, reduziert sein Risiko für viele Krebserkrankungen. Aber was ist empfehlenswert und was nicht? Gerade in puncto Ernährung gibt es viele Irrtümer. Über diese klärt das Buch „Moderne Ernährungsmärchen“ auf, das vor kurzem in der zweiten aktualisierten Auflage erschienen ist.

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IBIS-II-Programm läuft planmäßig

[22.11.2006] Im IBIS-II-Programm wird geprüft, ob ein modernes Antihormon bei Frauen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko vorbeugend wirkt. Knapp 2.000 von den geplanten 10.000 Frauen konnten bereits in das Programm aufgenommen werden. Damit läuft die Studie planmäßig.

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Doch kein Krebs durch Handys?

[13.11.2006]  Die elektromagnetischen Felder von Handys, Mobilfunkbasisstationen und Funktürmen lösen anscheinend kein erhöhtes Krebsrisiko aus, wie die Daten einer internationalen Studie zeigen. Aber trotzdem gibt es Menschen, bei denen vermutlich durch die elektro¬mag¬netischen Felder Beschwerden ausgelöst werden können. Deshalb ist es ratsam, einfache Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

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Hilfe für Früherkennungsmuffel: Erinnerungsservice per E-Mail

[03.11.2006]  „Wie, ist es schon so lange her, dass ich zur Brustkrebs-Früherkennung war?“ Diesen oder ähnliche Sätze hören Frauenärzte oft, wenn sie ihre Patientinnen darauf aufmerksam machen, dass eine oder sogar mehrere Früherkennungs-Untersuchungen vergessen wurden. Die Deutsche Krebsgesellschaft bietet nun einen besonderen Service für Früherkennungs-Muffel an: Per Mail können sich Frauen an die Untersuchungen erinnern lassen.

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Waren Sie in diesem Jahr schon zur Brustkrebs-Früherkennung?

[30.10.2006]  Noch nicht? Dann sollten Sie auf jeden Fall in den nächsten Wochen einen Termin bei Ihrem Frauenarzt vereinbaren. Denn „Früh erkannt, ist Brustkrebs heilbar“. So lautet auch das Motto der Deutschen Krebshilfe, die alle Frauen ab 30 Jahren zur Vorsorge aufruft.

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Brustkrebs: Vorbeugung mit Tamoxifen erst bei hohem Risiko sinnvoll

[20.10.2006]  Mittels eines Modells haben US-Forscher errechnet, dass bei Frauen mit moderat erhöhtem Brustkrebs-Risiko eine medikamentöse Vorbeugung mit Tamoxifen aufgrund der möglichen Nebenwirkungen nicht sinnvoll ist. Es werden deshalb dringend nebenwirkungsärmere Medikamente benötigt. Ob Anastrozol ein geeigneter „Kandidat“ zur Vorbeugung in dieser Risikogruppe ist, untersucht derzeit das IBIS-II Programm.

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Digitale Mammographie bietet wesentliche Vorteile

[10.10.2006]  Die Röntgenuntersuchung der Brust – im Fachjargon „ Mammographie“ – kann herkömmlich mit einem analogen Gerät oder seit einigen Jahren auch digital erfolgen. Was die digitale Mammographie von der analogen unterscheidet und worauf Frauen bei einer Früherkennung mittels Mammographie achten sollten, fragten wir Prof. Rüdiger Schulz-Wendtland, Leiter der Abteilung Gynäkologische Radiologie am Radiologischen Institut der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Einkommen, Bildung und Wohnort beeinflussen, wie schnell Brustkrebs entdeckt wird

[02.10.2006]  Bei Frauen, die wohlhabend sind, ein hohes Bildungsniveau haben oder am Rande einer Großstadt wohnen, wird ein Brustkrebs anscheinend eher entdeckt als bei Frauen, die wenig verdienen, eine niedrige Schulbildung aufweisen oder auf dem Lande wohnen. Das fanden Dänische Wissenschaftlicher heraus.

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Kylie Minogue mahnt zur Vorsorge

[19.09.2006]  Vor einem halben Jahr hat die australische Popsängerin Kylie Minogue ihre Brustkrebs-Therapie abgeschlossen. Sie warnt vor dem Irrglauben, dass nur Ältere an Brustkrebs erkranken, und fordert junge Frauen auf, regelmäßig zur Früherkennung zu gehen.

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Mammographie-Screening erfüllt die Erwartungen

[15.08.2006]  Das Mammographie-Screening, das bis 2007 flächendeckend in Deutschland eingeführt werden soll, erfüllt die Qualitätsanforderungen der europäischen Leitlinien oder übertrefft sie sogar. Das zeigen die Daten von drei Modellprojekte, die von der Kooperationsgemeinschaft Mammographie kürzlich veröffentlicht wurden.

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Junge Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs-Risikofaktoren

[11.09.2006]  Viele Studentinnen wissen nicht, dass ihr Lebensstil das Risiko beeinflusst, ob sie an Brustkrebs erkranken oder nicht. Das zeigen die Daten einer internationalen Umfrage.

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Bewegung und Normalgewicht senken Krebsrisiko

[17.07.2006] Immer mehr Untersuchungen bestätigen, dass Menschen, die ein normales Gewicht haben und regelmäßig Sport treiben, seltener an Krebs erkranken – beispielsweise an Brustkrebs. Versuche an Mäusen haben nun gezeigt, dass Bewegung auch das Haut- und Darmkrebsrisiko senkt.

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Brustkrebs: Wer viel Gewicht zunimmt, hat ein höheres Risiko

[10.07.2006] Frauen, die im Erwachsenenalter deutlich zunehmen, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Grund dafür ist die erhöhte Östrogenkonzentration im Blut der Frauen. Dies ist das Ergebnis einer US-Studie, die kürzlich veröffentlicht wurde.

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Mammographie-Screening bis 75 sinnvoll

[27.06.2006]  In vielen Ländern werden auch Frauen über 70 Jahren zum Mammographie-Screening eingeladen - dabei besteht aber die Gefahr einer Überdiagnose. Forscher der Medizinischen Universität in Rotterdam analysierten Daten des niederländischen Brustkrebs-Screening-Programms und stellen fest, dass ein Screening bis zum Alter von 75 sinnvoll ist. Erst danach überwiegt das Risiko der Überdiagnose den möglichen Nutzen.

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„Zeit ist das Wichtigste!“

[19.06.2006]  Das sagen Dr. Stefanie Schleider/Universitätsfrauenklinik Kiel und Prof. Wolfgang Eiermann/Rotkreuz Klinik München, die als Prüfärzte bislang über dreißig Frauen in Einzelgesprächen über die IBIS-II Studie informiert haben. Medizinjournalistin Sabine Stürmer sprach mit beiden Ärzten über diese so genannten Aufklärungsgespräche.

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Großteil der weltweiten Krebserkrankungen ließe sich vermeiden

[29.05.2006]  Ein Drittel aller weltweiten Krebserkrankungen geht auf neun vermeidbare Ursachen zurück. Dies berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift The Lancet. Wenn es gelingt, mit Vorsorgemaßnahmen diese Risikofaktoren zu vermeiden, wäre dies ein enormer Fortschritt in der Krebsbekämpfung.

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Expertentreffen zum Thema Krebsvorbeugung

[22.05.2006]  Vom 16. bis 18. Februar 2006 fand bereits zum vierten Mal der Internationale Krebspräventionskongress in der Schweiz statt. In St. Gallen trafen sich rund 200 Krebsexperten aus der ganzen Welt.

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Mammographie-Screening und adjuvante Therapien senken Brustkrebs-Sterblichkeit

[18.05.2006]  Seit 1990 ist die Brustkrebs-Sterblichkeit in den USA um 25 bis 38 Prozent zurückgegangen. Dieser Erfolg ist zu gleichen Teilen dem Mammographie-Screening und modernen Behandlungen – so genannten adjuvanten Therapien – zu verdanken, wie sieben verschiedene Forschergruppen berechneten.

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Silikon-Implantate verursachen keinen Brustkrebs

[17.04.2006] In der Vergangenheit wurde immer wieder spekuliert, dass Silikon-Implantate Brustkrebs verursachen können. Offenbar zu Unrecht, denn dänische Forscher haben in einer Langzeitstudie keinen Anhalt für ein gesteigertes Krebsrisiko durch die Implantate gefunden.

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Aktuelle Informationen zu Brustkrebs bei Männern

[10.04.2006]  Auf seiner Webseite bietet der Krebsinformationsdienst (KID) aktuelle und ausführliche Informationen über Brustkrebs bei Männern an. Wer spezielle Fragen hat, kann sich zusätzlich telefonischen Rat einholen.

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„Ich bin sehr zuversichtlich, dass der Krebs nicht wiederkommt“

[03.04.2006] Das sagt Sieglinde Haass. Seit September 2004 nimmt sie an der IBIS-II-Studie teil. Drei Monate zuvor waren in ihrer rechten Brust bösartige Kalkablagerungen entdeckt worden. Nach der Operation entschloss sich die 62-Jährige für die Studienteilnahme. Medizinjournalistin Sabine Stürmer sprach mit Sieglinde Haas über die Entdeckung der Kalkablagerungen und die Studienteilnahme.

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Bessere Überlebens-Chancen nach Krebs

[20.03.2006]  Aktuelle Daten des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass hierzulande die Chancen, Krebs zu überleben, größer geworden sind. Bezüglich Brustkrebs werden dank Früherkennung vermehrt bereits sehr kleine Knoten entdeckt, sodass viele Betroffene geheilt werden können. Allerdings gehen noch immer viel zu wenig Frauen zur Früherkennung.

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Übergewichtige ahnungslos über erhöhtes Krebsrisiko

[14.03.2006]  Zu viel Gewicht erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Aber das wissen die wenigsten Übergewichtigen. Vielen ist auch der Nutzen eines gesunden Lebensstils unbekannt. Nur zwei Drittel wollen überhaupt abnehmen, wie britische Forscher in einer Umfrage festgestellt haben. In einer zweiten Untersuchung fanden US-Wissenschaftler heraus, dass gerade das Brustkrebsrisiko bei übergewichtigen Frauen nach den Wechseljahren stark erhöht ist: Das relative Risiko ist um rund 50 Prozent erhöht im Vergleich zu schlanken Frauen.

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Über 1400 Frauen weltweit nehmen bereits an der IBIS-II-Studie teil

[28.02.2006]  „Die IBIS-II Studie läuft planmäßig“, das stellten Brustkrebs-Experten aus 12 verschiedenen Ländern fest, die sich am 30. Januar 2006 in London trafen. Die meisten der Konferenzteilnehmer sind als Studienleiter für die korrekte Durchführung der IBIS-II Studie in ihrem Land verantwortlich.

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Brustkrebs-Infotag in Hamburg fand großen Anklang

[23.02.2006]  Zirka 80 Frauen waren der Einladung der Hamburger Volkshochschule gefolgt und nahmen am 18.02. am Infotag „Brustkrebs geht uns alle an!“ teil. Die Resonanz war durchweg positiv. „Am besten fand ich, dass wir nach den Vorträgen einzeln mit den Experten sprechen konnten“, lobte eine 45-jährige Teilnehmerin. Die nächsten Veranstaltungen finden am 11.03. in Rendsburg und am 02.04. in Berlin statt.

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Hamburg: Informationsveranstaltung am 18.02.06 zum Thema „Brustkrebs vorbeugen“

[27.01.2006]  Wie hoch ist mein Brustkrebs-Risiko? Was kann ich in puncto Früherkennung und Vorbeugung tun? Diese Fragen werden auf einer Informationsveranstaltung der Volkshochschule Hamburg-West, Waitzstrasse 31 in 22607 Hamburg/Othmarschen beantwortet. Die Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos.

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