Archiv 2005

Zweitgutachten steigert Früherkennungsrate bei Brustkrebs

[21.11.2005]  Die Röntgenuntersuchung der Brust ( Mammographie) wird zur Brustkrebs-Früherkennung eingesetzt. Wird dabei die sogenannte Doppelbefundung angewendet, werden mehr Brusttumoren im Frühstadium entdeckt als bei herkömmlichen Vorgehen. Das ist das Ergebnis des Modellprojekts "Quamadi".

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Krebs-Vorbeugung: Broschüren und Informationsveranstaltungen

[14.11.2005]   Rund zwei Drittel aller Krebserkrankungen können vermieden werden, wenn die Menschen gesund leben würden. Worauf es dabei ankommt – darüber informiert die Deutsche Krebshilfe in mehreren Ratgebern, die kostenlos angefordert werden können. Das Deutsche Grüne Kreuz bietet Informationsveranstaltungen speziell zur Brustkrebs-Vorbeugung an.
Das Motto des Informationsangebots der Deutschen Krebshilfe lautet „Umdenken! Dem Krebs aktiv vorbeugen.“ Die sechs Broschüren und zehn Faltblätter zum Thema Vorbeugung bieten konkrete Tipps für einen gesunden Alltag: Rezepte für gesunde Mahlzeiten gibt es in der Broschüre „Gesunden Appetit!“, eine Anleitung für den Rauchstopp in der Broschüre „Aufatmen“ und eine Übersicht über die Angebote der Krebs-Früherkennung im Faltblatt „Vorsorge à la Karte“. Weitere Titel befassen sich mit der Selbstuntersuchung der Brust, der Gesundheitspflege bei Kindern und dem richtigen Sonnenschutz.

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Studie zur Brustkrebs-Vorbeugung: 1.000ste Teilnehmerin kommt aus Hamburg

[04.10.2005]  Die Eidelstedterin A. S.* trägt ein erhöhtes Risiko an Brustkrebs zu erkranken: Bereits bei Mutter und Schwester wurde der bösartige Tumor gefunden und bei ihr selbst wurde bereits eine Krebsvorstufe entdeckt. Deshalb ist die 60-Jährige froh, an einer Studie zur Vorbeugung von Brustkrebs teilnehmen zu können.

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Bewegung und Normalgewicht können Brustkrebsrisiko senken

[21.09.2005]  Frauen, die keinen Sport treiben, sich wenig bewegen und übergewichtig sind, haben ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Das haben europäische und amerikanische Untersuchungen gezeigt. Auch eine Studie aus China bestätigt jetzt diese Erkenntnisse.

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„Brustkrebs Vorbeugen!“ unterstützt Frankfurter Brustkrebs-Lauf am 25. September 2005

[20.09.2005]  Bereits zum sechsten Mal organisiert KOMEN Deutschland e.V. in Frankfurt am Main den “Race for the Cure®“ (übersetzt: „Lauf für die Heilung“). Mit den eingenommenen Spendengeldern sollen förderungswürdige Brustkrebs-Projekte in Deutschland unterstützt werden. Auch www.brustkrebsvorbeugen.de wird mit einem Informationsstand vor Ort sein und zudem ein „Brustkrebs-Vorbeugen!“-Team auf die Strecke schicken.

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Schon geringe Alkoholmengen erhöhen das Brustkrebsrisiko

[22.08.2005]  Bereits ein knappes Glas Bier oder Wein täglich reichen aus, um bei Frauen nach den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Dies zeigen die Daten einer amerikanischen Untersuchung an über 121.000 Krankenschwestern.

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Keine Zusätze mehr in Zigaretten

[12.08.2005]  Bundesverbraucherministerin Renate Künast (Grüne) hat auf der Internetseite ihres Ministeriums eine Liste mit den Inhaltstoffen der verschiedenen Tabak- und Zigarettenmarken veröffentlicht. Künast will alle Krebs erregenden oder süchtig machenden Zusatzstoffe in Tabakwaren verbieten.

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Neu: Broschüre “Gesunden Appetit!“ der Deutschen Krebshilfe

[21.07.2005]  Die neue Broschüre der Deutschen Krebshilfe ist mehr als nur ein Ratgeber für gesunde Ernährung. Auf über 70 Seiten wird einfach und verständlich erklärt, wie Krebs überhaupt entsteht, welche Risikofaktoren es gibt und wie stark die Entstehung verschiedener Krebsarten durch eine gesunde oder ungesunde Lebensweise beeinflusst werden kann.

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„Jede von uns kann Brustkrebs bekommen"

[21.06.2005]  Botschafterin der Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“ ist die bekannte Schauspielerin und Regisseurin Katharina Thalbach (51). Nach den Beweggründen für ihr Engagement und ihren Zielen fragte sie die Medizinjournalistin Sabine Stürmer.

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Jede vierte Frau würde eine vorsorgliche Amputation beider Brüste in Betracht ziehen, um Brustkrebsrisiko zu senken

[15.06.2005]  London, 13. Juni 2005. Heute wurden die Ergebnisse einer internationalen Umfrage zum Thema Brustkrebs veröffentlicht. Gesunde Frauen wurden befragt, ob sie sich vor einer Brustkrebserkrankung sorgen und welche Maßnahmen sie in Betracht ziehen würden, um ihr Brustkrebsrisiko zu senken. Das Ergebnis: In Deutschland würde jede vierte Frau im Falle eines erhöhten Brustkrebsrisikos erwägen, sich vorsorglich ihre Brüste amputieren zu lassen. Eine Alternative zu so einem radikalen Schritt könnte die Vorbeugung mit einem modernen Brustkrebsmedikament darstellen. Diese Möglichkeit wird derzeit im weltweiten IBIS-II-Programm untersucht.

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Immer mehr Männer erkranken an Brustkrebs

[31.05.2005]  Brustkrebs bei Männern wird häufig erst spät entdeckt, wenn der Krebs schon weit fortgeschritten ist. Der Grund dafür ist, dass Brustkrebs bei Männern selten ist, sodass kaum jemand damit rechnet. Allerdings hat sich die Anzahl der betroffenen Männer in den letzten Jahren fast verdoppelt: 1991 wurden 120 Fälle registriert, 2002 waren es 230.

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Kein erhöhtes Brustkrebs-Risiko durch Acrylamid

[23.05.2005]  Acrylamid in Lebensmitteln erhöht bei Frauen nicht das Brustkrebsrisiko. Das ist das Ergebnis einer großen schwedisch-amerikanischen Studie. Acrylamid war erstmals 2002 in verschiedenen Nahrungsmitteln wie Chips und Pommes Frites nachgewiesen worden.

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Umfassende Versorgung bei familiärem Brustkrebs

[17.05.2005]  Für Frauen, die einem erhöhten familiären Risiko für Brust- und Eierstockkrebs ausgesetzt sind, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen jetzt umfassende Versorgungsleistungen wie Beratung, Gentests und spezielle Früherkennungsprogramme.

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Obst und Gemüse schützen nicht vor jedem Krebs

[06.05.2005]  Seit den 90er Jahren wird mit der Kampagne „5 am Tag“ für einen höheren Verzehr von Obst und Gemüse geworben. Einer der Gründe für die gesunde Ernährung war die vermutete Verringerung des Krebsrisikos. Neue Daten haben nun gezeigt, dass ein hoher Obst- und Gemüseverzehr das Risiko für Lungen- und Darmkrebs senken, aber für Brustkrebs nicht. Trotzdem ist die gesunde Ernährung zu empfehlen, denn sie schützt vor Herzkreislauf-Erkrankungen.

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Annette Rexrodt von Fircks und Katharina Thalbach unterstützten die Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“

[03.05.2005] Die Bestsellerautorin Annette Rexrodt von Fircks und die Schauspielerin Katharina Thalbach machen sich für die Prävention von Brustkrebs stark. Beide unterstützen die Kampagne „Brustkrebs Vorbeugen!“.

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Buchtipp: Wirksame Hilfe bei Brustkrebs

[08.04.2005]  Diagnose Brustkrebs: Jährlich trifft sie 50.000 Frauen, fast jede Frau hat Angst davor. Dieses Buch informiert umfassend über Vorsorge, Diagnose, Behandlung und Nachsorge. Es beantwortet die drängendsten Fragen fachkundig und einfühlsam, zum Beispiel nach Brust erhaltender Operation oder alternativer Behandlung

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HRT kann Zuverlässigkeit der Mammographie beeinflussen

[24.02.2005]  Eine Hormonersatztherapie (HRT) kann die Brustdrüsendichte erhöhen und damit die Entdeckung von Knoten mittels Mammografie erschweren, wie nun erneut durch eine US-Studie bestätigt wurde. Die erhöhte Gewebsdichte kann dazu führen, dass der Schutz vor Brustkrebs durch andere Faktoren wie frühe und mehrere Geburten beseitigt wird. Daher sollten Frauen, die sich einer Hormonersatztherapie unterziehen, den möglichen Effekt auf ihre Brustdrüsendichte an Hand ihrer Mammografiebilder mit dem behandelnden Arzt besprechen.

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Erste Brustzentren behandeln nach strengen EU-Richtlinien

[12.01.2005]  Brustkrebspatientinnen können optimal therapiert und versorgt werden, wenn sie in Zentren behandelt werden, die die Qualitätsrichtlinien der Europäische Gesellschaft für Brustkrebskunde (EUSOMA) erfüllen. Als erste Brustzentren in Deutschland haben die Universitätsfrauenkliniken von Lübeck und Kiel die Überprüfung durch die EUSOMA erfolgreich bestanden.Weitere zehn Universitätskliniken sollen in Kürze folgen.

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